
Kreisvorsitzender Peter Mehwald und Kreisspielwart Ralph Böckmann überreichen Alswedes Mannschaftsverantwortlichem Harms (von rechts) Pokal und Spielball.

Heinrich Rempel und Achim Knoch versuchen hier einen Angriff des Alsweders Feer zu blocken (von links).
HSC Alswede siegt zum dritten Mal in Folge
VSG Porta: Die waren heute einfach besser als wir / Damen-Kreispokal nach 15:11 im Tiebreak an SuS Holzhausen
„Die waren heute einfach besser als wir“, mussten die Volleyballer der VSG Porta Westfalica nach dem Kreispokal-Endspiel zugeben. Bereits zum dritten Mal in Folge sicherte sich gestern der HSC Alswede die Trophäe. Im Endspiel des Minden-Lübbecker Kreispokal-Wettbewerbs setzten sich die Lübbecker in der neuen Halle an der Parkstraße mit 3:0 (25:20, 25:14, 25:23) den Konkurrenten und Tabellennachbarn aus der Bezirksliga durch und verteidigten den Pokal, den ihnen samt Spielball anschließend Kreisspielwart Ralph Böckmann und Kreisvorsitzender Peter Mehwald überreichten.
Aber auch die wie im Punktspiel 0:3 unterlegenen Portaner gingen nicht leer aus. Zwar hatten sie nicht alle Spieler an Deck, boten dem Gegner aber im ersten Durchgang (24 Minuten) und nach dem schnellen 14:25 (19 Minuten) dann auch im dritten Satz viel Paroli. Mit 14:7 führte die VSG hier schon und hatte einen Satzgewinn vor Augen. Doch über 14:13 und 18:15 ging beim 19:19 der Vorsprung endgültig verloren. 20:20, 20:22, 23:22 und 23:23 waren weitere Stationen, ehe mit dem 23:25 nach 25 Spielminuten die Alsweder den Sack endgültig zu machten.
Der Kreispokal-Gewinner spielte mit Dück, Gedert, W. und V. Feer, Peters, Fast, A. und T. Harms, A. und J. Teichreb sowie Peters, die Portaner mit Röscher, Rempel, Meier, Knoch, Weber, Giersberg, Dreßler, Franke, Neeb, Albersmeier, de Vink und Burghard.
Zum Finale der Damen standen sich in der Halle an der Parkstraße gestern Nachmittag anschließend OTSV Pr. Oldendorf II aus der Bezirksliga und SuS Holzhausen aus der Bezirksklasse gegenüber, um den Nachfolger von Eintracht Minden (als Landesliga-Aufsteiger nicht mehr startberechtigt) zu ermitteln. Dabei brachte in einem ausgeglichenen und umkämpften Spiel erst der Tiebreak die Entscheidung zugunsten der Holzhauserinnen, die beim 3:2 (14:25, 25:23, 25:13, 22:25, 15:11) ihre stärksten Kräfte in Dreßel und Zuspielerin Brüggemann hatten und außerdem mit Geller, Recker, Sicks, Görlich und Gracium spielten. OTSV Pr. Oldendorf II mit Dieckmann, Meier, Isotow, Heidkamp, Griese, S. und C. Fricke, Richert, Nachtigall, Koch, Bolte und Fischer machte im Tiebreak ein 5:11 noch einmal wett, hörte nach dem 11:11 aber auf zu punkten.
21.12.2009 minden-web



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