Christiane Stricker und Michaela Koppe stellen sich hier einem Angriff der Delbrückerin Jürgensmeier (von rechts) entgegen. Am Ende siegte die Eintracht im Tiebreak.
Eintracht-Damen und 1. VC II auf gutem Weg
Landesliga-Mannschaften punkten für den Klassenerhalt
Erfolgreicher als die Ober- und Verbandsligisten mit ausschließlich Niederlagen waren am viertletzten Spieltag der Volleyball-Saison die heimischen Landesligisten. Die Herren II des 1. VC Minden schafften beim 3:0 ( 27:25, 25:19, 25:16) gegen TuS Lüchtringen ihren vierten Saisonsieg und haben auf Relegationsplatz 8 nur noch zwei Punkte Rückstand. Dagegen kassierte der lange Zeit ganz oben mitspielende TV Jahn Minden mit einem 1:3 (20:25, 16:25, 25:17, 21:25) gegen PSV Bielefeld III eine weitere Niederlage.
Auf dem besten Weg in Richtung Klassenziel sind derweil die Damen von Eintracht Minden; der Landesliga-Wiederaufsteiger musste in der Halle an der Parkstraße allerdings bis zum letzten Ballwechsel kämpfen, ehe das wichtige 3:2 (22:25, 22:25, 25:21, 25:16, 15:13) gegen Tabellennachbar DJK Delbrück unter Dach und Fach war.
In der Bezirksliga der Herren behaupteten die Routiniers der „Dritten“ des 1. VC Minden Platz 3 mit einem 3:1 (26:24, 25:20, 23:25, 28:26) gegen den Bielefelder TSVE. Dagegen brachte der VSG Porta Westfalica der Fünf-Satz-Kampf gegen TuS Leopoldshöhe keine Punkte. Schwacher Trost nach dem 2:3 (23:25, 25:17, 25:23, 20:25, 13:15): Nach Ballpunkten lag man 106:105 vorn. Der VfB Gorspen-Vahlsen trug seine Partie gegen die TG Herford erst gestern Abend aus.
In der Bezirksliga der Damen musste hinter Tabellenführer Spvg Steinhagen im Verfolgerduell MTV Hausberge II gegen TuS Brake II eine 0:3 (18:25, 14:25, 18:25)-Niederlage hinnehmen. Trainer Jürgen Burghard fehlten gleich vier Stammspielerinnen. Als man in Satz 3 auf dem besten Wege war, dem Spiel noch eine Wende zu geben, machten dieses mehrere strittige Schiedsrichter-Entscheidungen zunichte. Die Zweite des 1. VC Minden unterdessen nahm Tabellenführer Spvg Steinhagen beim 1:3 (23:25, 13:25, 25:18, 28:30) immerhin einen Satz ab und kämpfte bis zum allerletzten Ballwechsel.


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