
Nichts gegen ein paar Siege mehr einzuwenden
VfL Minden: Zum sicheren Mittelfeldplatz mit wenig verändertem Kader und neuen Impulsen
Nach zwei dicken Anlässen vor Jahresfrist (Wiederaufstieg in die Kreisliga B und Gewinn des Fairnesspokals) hatten die Fußballer vom VfL Minden in den letzten zwölf Monaten auf dem Rasen weniger Grund zum Feiern: Nach neun Siegen und vier Remis lag man am Ende letztlich drei Punkte vor dem ersten Nicht-Abstiegsplatz. Zwar pflegt der Verein, der kürzlich sein 100-Jähriges feierte, den „Fußball als liebstes Hobby“, doch gegen künftig ein paar Siege mehr hätte man nichts einzuwenden. Einen sicheren Mittelfeldplatz wünscht sich der alte und neue Trainer Ezio Vultaggio, wobei Dalibor Petrovic (bisher Makedonikos Minden) und der im Winter von Union Minden gekommene Kevin Unger (erst jetzt spielberechtigt) aus dem Mittelfeld für mehr Impulse nach vorne sorgen sollen. Dem gegenüber stehen drei Abgänge, zwei davon zum neu an den Start gehenden Tuspo Meißen.
Abgänge: Anis Jarrar (Ziel unbekannt), Isidor Ramiki, Refaat Omar (beide TuSpo Meißen).
Zugänge: Dalibor Petrovic (Makedonikos Minden).
Aufgebot: Raffaele Facchino (36) – Jose-Antonio Cano Aguilera (43), Nassan Alikhan (38), Giuseppe Facchino (30), Sehad Kajevic (39), Karsten Schunke (40), Aydin Toy (24), Maik Unger (21), Alexander Zimmermann (29) – Kevin Unger (19), Dalibor Petrovic (27), Marcel Möller (22), Necbedin Ibisi (23), Orhan Jusufi (25) – Robert Theiß (25), Markus Teuber (22), Jerome-Frederic Jutzewitz (20), Manfred Sebenig (45), Michael Willmes (36).
Spielertrainer: Ezio Vultaggio (39, seit 2008).



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