Miriam Neuhaus, Susanne Smoes-Gieseking und Julia Meier erwarten hier unter den Augen von Trainer Jens Jäger das Zuspiel der Stellerin des ASV Senden.

Eintracht Mindens Team zuhause eine Bank

Verbandsliga-Damen gewinnen mit 3:1 gegen ASV Senden II auch ihr viertes Heimspiel an der Parkstraße relativ sicher

„Wir liegen somit weiter im Soll, und ich bin derzeit sehr zufrieden.“ Auch ihr viertes Heimspiel haben am Samstag die Verbandsliga-Volleyballerinnen von Eintracht Minden gewonnen. Trainer Jens Jäger, der im Otto-Michelsohn-Sportzentrum in Abwesenheit des privat verhinderten Sebastian Kuna auf der Bank allein das Sagen hatte, freute sich nach einem relativ sicheren 3:1 (25:10, 23:25, 25:18, 25:19) über ASV Senden II über das vierte Punktepaar im siebten Saisonspiel, das die neu formierte Mannschaft weiter im sicheren Mittelfeld hält.

Keine 20 Minuten dauerte der erste Satz gegen den nur zu sechst und ohne Auswechselspielerin angetretenen Gast. Jäger: „Da dachten meine Mädchen wohl, sie könnten das aussitzen.“ Doch Sendens junge Spielerin steckten den schnellen und klaren Satzverlust weg und setzten die Eintracht mit guten Angaben unter Druck. Zudem setzte die ASV-Zuspielerin ihre Angreiferinnen immer wieder gut in Szene, und die Mindenerinnen zeigten in der Abwehr Schwächen. So ging der zweite Durchgang über 9:9, 16:17 und 18:21 dann auch verloren. Doch in den Sätzen 3 und 4 „funktionierte“ der Mindener Block dann wieder, die Annahme wurde sicherer, und mit einer starken Libera Nina Öttking, einer ebenfalls überzeugenden Miriam Neuhaus und einer Gesa Kuna, die immer wieder über Außen Punkte machte, gingen diese Sätze doch „relativ einfach“ (Jäger) und sicher an die Gastgeberinnen und wurden letztlich alle Spielerinnen eingesetzt.

Eintracht Minden: Czempik, Harlake, Kuna, Meier, Neuhaus, Öttking, Smoes-Gieseking, Völker.


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